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SKF auf der EMO: Erschwingliche Zustandsüberwachung für mehr Maschinen mit SKF Multilog IMx-16Plus

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Das flexible einsetzbare Zustandsüberwachungssystem SKF Multilog IMx-16Plus eignet sich auch hervorragend für Werkzeugmaschinen.
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Preis-wert: Mit dem SKF Multilog IMx-16Plus lässt sich die zustandsabhängige Instandhaltung auf Anlagenteile ausdehnen, die dafür bislang zu kostenintensiv schienen.

2019 September 16, 10:00 CET

Bislang hat sich die zustandsabhängige Instandhaltung meist auf besonders betriebswichtige und stationäre Maschinen konzentriert. Auf der EMO zeigt SKF eine Lösung, die die Zustandsüberwachung auch für weniger kritische und sogar mobile Anlagen erschwinglich macht.

Göteborg / Schweinfurt, den 16. September 2019

SKF hat ihr Zustandsüberwachungs-Angebot um ein kompaktes, kostengünstiges Gerät erweitert: den Multilog IMx-16Plus. Das System lässt sich in unzähligen Anwendungs- und Industriebereichen einsetzen und ermöglicht es dadurch noch mehr Anwendern, ungeplante Stillstände zu minimieren, die Verfügbarkeit ihrer Anlagen zu verbessern und den Maschinenbetrieb zu optimieren.

Traditionell widmen sich viele Industriezweige in Sachen „Zustandsüberwachung“ vor allem ihren wichtigsten Anlagenteilen – u. a. aus Kostengründen. Mit dem SKF Multilog IMx-16Plus, der auf dem bewährten SKF Multilog IMx-8 basiert, kann die zustandsabhängige Instandhaltung nun auch auf solche Anwendungen ausgedehnt werden, die dafür bis dato zu kostspielig erschienen. Zu diesem Zweck lässt sich der SKF Multilog IMx-16Plus problemlos mit anderen Geräten (wie dem IMx-8) vernetzen und bietet die Möglichkeit, von einem zentralen Standort aus einzelne Maschinen oder auch ganze Anlagen zu überwachen. Das erlaubt eine deutlich umfassendere Zustandsüberwachung in weiten Teilen des Betriebs.

Dafür empfängt das System Zustandsdaten (etwa von Schwingungs- oder Temperatursensoren) und ermöglicht so eine frühzeitige Fehlererkennung in Branchen wie der Windenergie, der Schifffahrt, der Eisenbahn, dem Maschinenbau oder auch in der Prozess- und Werkzeugmaschinenindustrie. Hier eignet es sich für diverse Maschinen wie z. B. Motoren, Ventilatoren, Getriebe, Pumpen und Kompressoren oder auch Spindeln.

Dazu Freddy Hernández, Leiter der Produktlinie Überwachungssysteme bei SKF: „Eine höhere Anlagenverfügbarkeit ist entscheidend für eine effiziente Produktion. Dazu kann der SKF Multilog IMx-16Plus maßgeblich beitragen, indem er die Anwender frühzeitig über sich möglicherweise anbahnende Probleme informiert. Das System ist flexibel genug, um sich an eine enorme Bandbreite von Produktionsumgebungen und -bedingungen anzupassen. Also kann es in einer Vielzahl von Bereichen eingesetzt werden. Außerdem entwickeln wir das Gerät ständig weiter, sodass die Nutzer stets von neuen, erweiterten Funktionalitäten profitieren können.“

Der SKF Multilog IMx-16Plus empfängt mobile Daten via GPRS sowie LTE und ist zusätzlich mit Ethernet-Schnittstellen ausgestattet (RJ45 oder Wi-Fi). Neben 16 analogen Eingängen – die typischerweise für Schwingungssensoren genutzt werden, aber auch die Option bieten, bis zu acht Temperatursensoren direkt anzuschließen – verfügt er außerdem über vier digitale Kanäle für Drehzahlsensoren.

Zusätzliche Produkte und Services für die Werkzeugmaschinenbranche präsentiert SKF noch bis zum 21. September auf der EMO in Hannover. Besucher der Messe finden SKF in Halle 8 am Stand A22..

 Aktiebolaget SKF 
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Pressekontakt:
Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel.: +49 (0)9721 / 56 - 28 43, 

SKF strebt danach, unangefochtener Marktführer im Wälzlagergeschäft zu sein. Die Unternehmensgruppe bietet Lösungen rund um rotative Systeme – einschließlich Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen sowie Zustandsüberwachungs- und Instandhaltungsservices. SKF ist in mehr als 130 Ländern präsent und kooperiert weltweit mit rund 17.000 Vertriebspartnern. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von ca. 8,1 Mrd. Euro und beschäftigte 44.428 Mitarbeiter. www.skf.com
In Deutschland zählt SKF rund 6.600 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 4.100 in Schweinfurt, Hauptsitz der SKF GmbH und größter Produktionsstandort der Gruppe. www.skf.de
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