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SKF auf der EMO: Neue App liefert im Handumdrehen die wichtigsten Lager-Daten

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Die SuPB Data Manger App von SKF liefert durch simples Einscannen des Data Matrix Codes im Handumdrehen wertvolle Informationen über das jeweilige Hochgenauigkeitslager.
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Die App versorgt den User u. a. mit den korrekten Einbau-Anleitungen, erlaubt einen direkten Zugriff auf den Wälzlagerkatalog von SKF und verlinkt auch auf die Authenticate App, mit der sich die Echtheit von Lagern überprüfen lässt.
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Der SuPB Data Manager erstellt auch verschiedene Berichte, die auf Wunsch individuell an das ERP-System des Anwenders angebunden werden können.
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Direkter Draht zur SuPB Data Manger App von SKF für Android (links) und iOS (rechts).

2019 September 16, 10:00 CET

Auf der heute eröffneten EMO präsentiert SKF erstmals vor breitem Publikum den „SuPB Data Manager“. Dabei handelt es sich um eine App, die u. a. der Rückverfolgbarkeit von Hochgenauigkeitslagern dient. Außerdem wartet sie mit ein paar äußerst praktischen Funktionen für den betrieblichen Alltag auf und öffnet quasi ein handliches Tor zur mächtigen Industrie 4.0.

Göteborg / Schweinfurt, den 16. September 2019

Mit der kompliziert klingenden „Super-Precision Bearing Data Manager“-App lassen sich auf handelsüblichen Smartphones und Tablets ganz leicht die wichtigsten Spezifikationen von SKF Hochgenauigkeitslagern aufrufen. Dazu scannt der Anwender einfach den Data Matrix Code auf der Verpackung bzw. dem Lager ein. So erhält man u. a. Informationen über die genaue Bezeichnung des Lagers und wann und wo das Lager gefertigt wurde. Auch einige wichtige Toleranzwerte werden prompt mitgeliefert.

Die App trägt aber nicht nur zur Rückverfolgbarkeit der Lager bei, sondern verlinkt auch auf die Authenticate App von SKF, mit der sich die Echtheit der Lager überprüfen lässt. Außerdem erleichtert der SuPB Bearing Data Manager die Gruppierung von „Universallagern“. Das ist insbesondere dann hilfreich, wenn der Nutzer nach einem zusammenpassenden Paar von Lagern sucht.

Darüber hinaus liefert die App auch gleich die korrekte Einbau-Anleitung für das jeweilige Hochgenauigkeitslager mit – in digitaler Form, versteht sich. Dadurch kann man auf einigen „Papierkram“ verzichten und somit Ressourcen schonen. Ebenso zeitsparend ist der direkte Zugriff auf den Wälzlagerkatalog und die relevanten Lager-Berechnungstools von SKF. Zudem erstellt die App verschiedene Berichte (als PDF-, CSV-, XML- oder auch JSON-Datei), die auf Wunsch individuell an das ERP-System des Kunden angebunden werden können.

Zukünftig soll der Data Matrix Code den Kunden sogar die Möglichkeit bieten, die eingescannten Lager-Daten zur weiteren Verarbeitung direkt in die eigene „Cloud“ bzw. eigene Software-Systeme hochzuladen. Diese Daten kann der Anwender dann beispielsweise für die Logistik innerhalb seines Fertigungsprozesses oder auch für die Aufgabenstellungen seiner Konstruktionsabteilung nutzen. Vor diesem Hintergrund spielen die SKF Ingenieure auch schon mit der Idee, in bevorstehende App-Updates zusätzliche Lagerparameter und weitere praktische Tools für das Handling der Lager aufzunehmen.

Die aktuelle Version der SuPB Data Manger App steht schon jetzt kostenlos zum Download bereit – sowohl für Android als auch iOS.

Zusätzliche Produkte und Services für die Werkzeugmaschinenbranche präsentiert SKF noch bis zum 21. September auf der EMO in Hannover. Besucher der Messe finden SKF in Halle 8 am Stand A22.


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Pressekontakt:
Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel.: +49 (0)9721 / 56 - 28 43,
E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

SKF strebt danach, unangefochtener Marktführer im Wälzlagergeschäft zu sein. Die Unternehmensgruppe bietet Lösungen rund um rotative Systeme – einschließlich Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen sowie Zustandsüberwachungs- und Instandhaltungsservices. SKF ist in mehr als 130 Ländern präsent und kooperiert weltweit mit rund 17.000 Vertriebspartnern. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von ca. 8,1 Mrd. Euro und beschäftigte 44.428 Mitarbeiter. www.skf.com
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